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Can we climb this mountain? ~ I don't know

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42 ...

... hab auch mal über die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest nachgedacht. Hat nicht ganz 7,5 Millionen Jahre gedauert. Dafür hab ich auch keine Antwort auf die Frage. Auch nicht die Frage selber.
Aber dafür mal wieder eine These.

"Das Leben ist ein Wettrennen mit den eigenen Ansprüchen. Wer gewinnen will läuft synchron."

Was sind diese Ansprüche? Alles was man sich im Leben als Ziel setzt, alles was man als wichtig erachtet zu tun, alles was man braucht um glücklich zu sein. Entweder man läuft seinem Glück hinterher oder man verliert es aus den Augen. Naja oder man ist eben mit den Ansprüchen im Einklang. Gibt viele Menschen die das schaffen und können.

25.6.07 23:30


Sollte es dich glücklich machen ...

... etwas zu geben?

Bevor wir uns mit der Frage auseinander setzen, versuche ich mal eine Definition von Glück. Wobei eine spezielle Definition wohl kaum möglich ist. Glück ist etwas höchst individuelles, ähnlich dem Sinn des Lebens. Wohl jeder versteht darunter etwas anderes und doch ist sowohl Glück als auch der Sinn das was für uns für unsere Leben am meisten Wünschen. Würde ich zumindest sagen.

 Nunja, sollte es daher glücklich machen anderen zum Glück zu verhelfen? Kann es? Definitiv. Sollte es? Wenn dem so wäre, dann wäre die Erde ein weitaus freundlicherer Platz zum Leben. Vorschreiben kann man es niemanden, raten sollte man es jedem.

 Natürlich gibt es auch hier wieder Einschränkungen wie bei so ziemlich allen Themen (Gleichgewicht eben ): Zu seinem Glück zwingen sollte man niemanden, es ist höchst anmaßend zu behaupten dass man das Glück eines anderen besser kenne als er selbst. Wobei es natürlich auch hier nicht immer falsch ist jemanden zu seinem Glück zu zwingen.

Hach ja, allgemine Aussagen sind hier sehr schwierig.

Und sein eigenes Glück sollte man nicht vernachlässigen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Es ist einfach gesund. 

1.6.07 23:39


Markinihilatismus, Satz 1

Nachdem die Gemeinde der Markinihilisten nun schon auf zwei Mitglieder gewachsen ist, folgt nun der erste Satz der neuen Lehre. Die Ideen werden als Sätze veröffentlicht und nicht als Gebote, Richtlinien oder ähnliches. Jeder kann selbst entscheiden ob er den jeweiligen Sätzen Beachtung schenkt.
So ist das eben mit solchen Dingen, uns steht es nicht zu Menschen etwas zu befehlen.

Das Leben stellt einen jeden vor ein schwieriges Problem: Jeder Mensch möchte Freiheit, Kontrolle über sein Leben und eine Ziele. Dies ist die Grundlage für das Streben nach Glück. Glück ist unmöglich fest zu definieren, daher muss jeder für sich selbst entscheiden wie sein Glück aussieht.

Jedoch wird diese Freiheit des Menschen immer dort beschränkt wo er auf andere Menschen trifft. Wenn man mit Menschen zusammenlebt, muss man auch auf Freiheiten verzichten können um ein Gebilde wie eine Gruppe und einen Staat zu bilden.

Der einzige Weg beides sinnvoll zu vereinen ist, Freiheit und Unfreiheit in einem gesunden Verhältnis zueinander zu halten.

Daher Satz 1; Leben

Das Leben sollte im Gleichgewicht sein, zwichen Freiheit und Unfreiheit und allen weiteren Aspekten.

1.6.07 23:28


Verdient es jeder Mensch glücklich zu sein?

... die Frage kam heute in einem Gespräch über depressive Mädchen und geklaute Handys auf.

Nun, ich glaube die Frage ist an sich falsch gestellt. Wenn ein Mensch glücklich ist, dann liegt dies doch daran, dass er es geschafft hat sich selbst glücklich zu machen und aus eigener Antrengung zum Glück zu finden. In diesem Falle kann das Glück nur verdient sein. Kritisch wird es erst dann wenn das Glück des einen das Glück des anderen beschneidet - womit wir beim gestohlenen Handy wären. Aber an sich ist dieses Thema schon zu offensichtlich. Ich lasse eindeutig nach

Daher, irgendwelche Vorschläge für Themen? 

 

Die weitaus kontroversere Frage ist, inwieweit jemand es verdient glücklich gemacht zu werden ... ich wüsste zumindest einige die es verdienen.

*seufz* 

30.5.07 22:41


Sohn vom Sohn vom Sohn ...

Eines Morgens bin ich aufgewacht und fühlte, dass ich an diesem Tag etwas bedeutendes tun sollte.

Nur hab ich mich lieber doch wieder schlafen gelegt und alles mal für unbestimmte Zeit verschoben. Nunja, jedenfalls habe ich mich eine Zeit lang mit den größeren Religionen dieser Welt auseinandergesetzt. Und wie zuvor angekündigt ist es nun an der Zeit meinen eigenen Senf dazu zu geben :D

Wenn man einmal von dem ganzen weltliche Anhang ein jeder Religion absieht, seien es uralte Stellvertreter auf Erden oder sprengstoffbestückte Gläubige, so geht es doch in jeder Religion mehr oder minder um Lebenshilfe, quasi einen roten Faden fürs Leben. Und alles abseits dieser praktikablen Hilfe ist alles Füllmaterial ... eine Rechtfertigung für alles in das die Leute glauben sollen.

Ob nun Moses wirklich in die Wüste zog, ob das Nirvana wirklich existiert, ob Abraham nun 10 oder 20 Söhne hatte - für den heutigen Menschen kann sowas doch völlig gleichgültig sein. Braucht man wirklich mittelprächtige Fantasy-Geschichten um mit Werten durchs Leben zu gehen? Kann man nicht auch ohne Geschichten von sieben Plagen und der Arche Noah vernünftigen Ratschlägen für das Leben folgen?

Logische Schlussfolgerung? Wir werfen die ganzen Geschichten raus. Glaubt in der Hinsicht was ihr wollt ... an Jesus Kreuzigung oder an das Spaghettimonster an Ultra Jesus oder sonstwas.

Hiermit verkünde ich die Entstehung des praktischen Markinihilatismus.

*tadadada*

Grundregel 1: Wollt ihr einen Schöpfungsmythos, Legenden oder sonstwas - lest ein Fantasybuch.

Grundregel 2: Ob es einen Gott gibt oder nicht ist völlig irrelevant. Wenn ihr einen braucht, dann glaubt an einen.

Grundregel 3: Alles weitere kommt irgendwann.

Stay tuned ^^

30.5.07 22:32


Zum Stande der Emanzipation ...

und der Jugend :D Manchmal sagt ein Lied mehr als alles philosophische Blabla.

-> http://profile.myspace.com/freakfotzen

Anhören & genießen. 

17.4.07 14:22


titelt eine hübsche Postkarte, die ich letztens beim Aufräumen wiedergefunden hab. Und besagte Frage sollte man sich durchaus zwischenzeitlich mal stellen. Doch bevor man jetzt ein schlechtes Gewissen bekommt ... manchmal sollte man sich auch die umgekehrte Frage stellen. Gebe ich mehr als ich nehme?

Auf den ersten Blick mag es ja nicht so fatal erscheinen mehr zu geben, ist ja doch im Grunde etwas positives. Allerdings ist es meiner Meinung nach noch nichtmal Egoismus, wenn man auch daran denkt, was man selber so zurück bekommt für alles was man tut - es ist einfach nur vernünftig.

In letzter Zeit wird mir immer wieder an den verschiedensten Dingen klar, dass es im Leben eigentlich immer um Gleichgewicht geht. Irgendwie im Sinne von Yin und Yang, auch wenn es ums Geben und Nehmen geht. Solange man alles ausgeglichen tut, ist eigentlich kaum etwas falsch.

Daraus könnte man ne super Religion basteln. Hmmm ...

17.4.07 14:16


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