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Can we climb this mountain? ~ I don't know

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Texte für die Ewigkeit V

"If you feel your dream is dying
Hold tight
You've got the music in you
Don't let go
You've got the music in you
One dance left
This world is gonna pull through
Don't give up
You've got a reason to live
Can't forget you only get what you give"

New Radicals - You only get what you give

*seufz* Realistisch & hoffnungsvoll in Balance. Es ist so wahr ...

7.4.07 20:46


Aufklärung

... ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit." Wenn man bei Frau Stracke im Deutsch LK saß, dann kann man das im Schlaf herunterbeten.

Natürlich ist die Fähigkeit eigenständig seinen Verstand zu benutzen in der heutigen Zeit umso toller, da die Menschen im Schnitt wohl eher dazu tendieren den Verstand lieber mal ruhen zu lassen. Überhaupt ist Unmündigkeit ja eines der Ziele, für welche man während seines Aufwachsens am meisten kämpft.

Nur hab ich in den letzten Monaten die Beobachtung gemacht, dass es auch sehr schön sein kann auf das Denken und die geistige Kontrolle zu verzichten. Und da wären wir beim lieben Alkohol Als jemand der eher viel zuviel nachdenkt ist es besonders interessant betrunken zu sein ... dann wird das Denken so langsam, dass man aus Intuition handelt, da die Gedanken zu langsam werden und nurnoch bloß regrestrieren, was so um einen passiert. Zumindest bei mir ist das so ...

Warum ist das Gefühl, keine gedankliche Kontrolle zu haben, so schön?

Ich glaube, weil man sich manchmal durch den Verstand auch selbst Barrieren aufbaut. Dinge nicht traut zu tun, da man an mögliche Konsequenzen und Ereignisse denkt. Manchmal kann Alkohol da wohl sehr befreiend sein.

7.4.07 20:30


Von Schlampen und Schweinen

Emanzipation, Gleichberechtigung. Für diese Ziele kämpfen einige, wenige Frauen ja schon seit Generationen. Problem dabei ist nur, dass die erdrückende Mehrheit der Frauen diesen Kampf völlig ad absurdum führt. Wir müssen hier nichtmal von Boxenludern und "Hip-Hop Bitches" reden, man schaue sich nur mal gewisse Alltagsszenen an (zumindest ist es für manche Alltag ).

Szenenbeispiel:

Eine Party, viele Leute - viel Spaß. Noch mehr Frauen und irgendwo im Gewühl ein mehr oder minder gut aussehender Typ. Und der knutscht wild mit der hübschen Blondine da rum. Gestern war es noch die andere Blondine zwei Meter weiter ... und am Tag davor ... Naja. Preisfrage - was ist dieser Typ? Richtig: Eine verdammt coole Sau, bekommt ja jedes Mädchen rum.

Und nun vertauschen wir mal die Geschlechter der Personen. Selbe Frage - was haben wir nun? Exakt - eine Schlampe. Macht sich ja total billig an jeden Typen ran. Naja an fast jeden, aber was solls.

Die Problematik ist ja offensichtlich, die Rollenbilder sind einfach so verteilt und festgefahren. Da ist erstmal nicht dran zu rütteln. Und solange das nicht geändert wird, wird das auch nichts mit der Emanzipation.

Eine recht bekannte Band sang einmal "Männer sind Schweine". Eine Aussage die man ehrlich gesagt auch als Mann nicht völlig von der Hand weisen kann. Und ein auch recht bekannter Komiker dichtete zu diesem Satz noch den Zusatz "Frauen aber auch" hinzu. Und möglicherweise liegt ihr die Lösung des Problems.

Denn wenn Frauen Schlampen und Männer die coolen Checker sind ist vielleicht am besten, wenn wir uns einfach in der Mitte treffen. Bezogen auf die beschriebene Szene oben sind wir einfach alle Schweine. Schließlich sind wir ja Menschen. Und Schweine wühlen nunmal gerne etwas im Dreck.

24.3.07 15:43


Gewalt! Spiel! Video! Sex!

Die Debatte um unsere armen Kinder, die täglich von Gewaltspielen, Videos und Sexfilmen aufs böseste beinflusst werden dürfte mittlerweile ja so ziemlich jeden erreicht haben.  Verboten sollen all die gewaltverherrlichenden Medien werden. Naja zumindest die Computer/Videospiele. Dann könnten die Kinder wieder in Frieden aufwachsen und würden nicht - im schlimmsten Falle - zu Killern erzogen. Hahaha. Naja.

Welchen Einfluss Gewaltspiele auf Kinder haben steht hier nicht zur Debatte, die Frage ist müßig und zur Zeit einfach nicht zu klären. Und was tut man am liebsten, wenn man nichts weiß? Genau, erstmal alles potentiell böse präventiv verbieten.

Schade ist nur, dass hier mal wieder nur Symptome bekämpft werden. Es ist doch so: Hinter Computerspielen (oder FSK18-Filmen oder ...) stecken letztendlich Leute, die ihr Geld damit verdienen, ob sie sich nun Programmierer, Schauspieler oder sonstwas nennen. Und jegliche Marktwirtschaft folgt immer einem simplen Prinzip .. gekauft wird nur, was man auch braucht. Woran Interesse besteht. Es gibt eine Parfümindustrie, weil die Menschen gerne gut riechen. Es gibt eine Musikindustrie, weil die Menschen Musik nunmal gerne hören.

Und die gesamte FSK18 Rubrik? Wohl weil der Mensch einfach ein im Grunde niederträchtiges Wesen ist. Sex und Gewalt sind etwas im Grunde volkommen primitives, egal ob man es nun in Kamasutra oder Wrestling verpackt. Die Industrie besteht überhaupt nur, weil die Menschen es auch so wollen. Kunst geht oft schon nach Brot.

Und eben weil dieses grundlegende Interessae an solchen Dingen (von denen ich mich auch nicht frei sprechen möchte) besteht, wird ein primitives verbot nichts verändern. Das Interesse wird höchstens geschürt und unerreichbar wird durch ein Verbot ohnehin nichts.

Bleibt zu sagen, dass die "Gewaltspiele" ein gutes Feindbild sind.  

9.3.07 09:00


Hm ... V

Es gibt Entscheidungen, da erscheinen einem Engel & Teufel auf der Schulter .. problematisch wird es aber erst, wenn der Engel Teufelshörner hat und sich der Teufel in Engelskleider hüllt.

Entscheidungen sind wohl nur solange simpel, wie die Fronten klar geklärt sind. Nicht dass sie dann einfacher wären ...  

9.3.07 08:44


Gedanken zu Liedern IV

Heute: Placebo - Slaves to the wage

"Run away from all your boredom
Run away from all your whoredom and wave
Your worries, and cares, goodbye
All it takes is one decision
A lot of guts, a little vision to wave

Your worries, and cares goodbye
"

 Mut (guts) und eine Vision. Mehr braucht man laut Placebo nicht um vor seinem Leben zu fliehen. Nicht unbedingt um es völlig zu verlassen. Nur um es zu verändern. Und das reicht meistens ja schon. Der erste Schritt ist wohl immer der schwerste, aber dannach geht es vorwärts, fast schon zwangsweise. Letztendlich wieder eine einfache Weisheit: Wer nicht versucht etwas zu lösen, der löst es auch nicht.

Rennt! Für Resignation ist später noch Zeit.

5.3.07 21:39


Selbstmord's Denkfehler

Es gibt Menschen die wollen sich umbringen. Ein gewisser Teil dieser Menschen rekrutiert sich aus aufwachsenden Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren. Die Altersgrenzen können sich verschieben, erweitern, was auch immer. Das ist nicht wichtig. Für den Moment wichtig ist, dass sich diese jungen Leute umbringen wollen - ich weiß das, ich war früher mal nicht anders.

Meist findet man sie in der Gothic&Emo Szene. I hate myself. I want to die. Got no pride, just want to suicide. Nunja. Den Wunsch zu Sterben findet man bei einigen, wenigen. Man hasst sich selbst, also hat das Leben keinen Sinn. Stellt sich die Frage, warum sich kaum einer dann umbringt.

Letztendlich ist es immer das Gleiche. Selbstmord ist ein höchst egoistischer Akt,  man nimmt sich selbst den Schmerz, nur um ihn auf andere Menschen zu übertragen, die um einen trauern. Das alleine ist schon Begründung genug sich nicht das Leben zu nehmen. Und hier zeigt sich der ganze Denkfehler des Selbstmords. Man will sich umbringen, weil das Leben schlecht ist. Weil man sich selbst nicht liebt. Jedoch tut man es nicht aufgrund der Sorge und Liebe der anderen Menschen.

Wenn man geliebt wird, so weiß man, dass man sich selbst lieben kann. So weiß man, dass man sich gar nicht umbringen braucht. Dadurch dass man sterben will, erkennt man, dass es einen Grund gibt zu leben. Und den gibt es fast immer.
 

5.3.07 21:24


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