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Can we climb this mountain? ~ I don't know

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Aufklärung

... ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit." Wenn man bei Frau Stracke im Deutsch LK saß, dann kann man das im Schlaf herunterbeten.

Natürlich ist die Fähigkeit eigenständig seinen Verstand zu benutzen in der heutigen Zeit umso toller, da die Menschen im Schnitt wohl eher dazu tendieren den Verstand lieber mal ruhen zu lassen. Überhaupt ist Unmündigkeit ja eines der Ziele, für welche man während seines Aufwachsens am meisten kämpft.

Nur hab ich in den letzten Monaten die Beobachtung gemacht, dass es auch sehr schön sein kann auf das Denken und die geistige Kontrolle zu verzichten. Und da wären wir beim lieben Alkohol Als jemand der eher viel zuviel nachdenkt ist es besonders interessant betrunken zu sein ... dann wird das Denken so langsam, dass man aus Intuition handelt, da die Gedanken zu langsam werden und nurnoch bloß regrestrieren, was so um einen passiert. Zumindest bei mir ist das so ...

Warum ist das Gefühl, keine gedankliche Kontrolle zu haben, so schön?

Ich glaube, weil man sich manchmal durch den Verstand auch selbst Barrieren aufbaut. Dinge nicht traut zu tun, da man an mögliche Konsequenzen und Ereignisse denkt. Manchmal kann Alkohol da wohl sehr befreiend sein.

7.4.07 20:30


Texte für die Ewigkeit V

"If you feel your dream is dying
Hold tight
You've got the music in you
Don't let go
You've got the music in you
One dance left
This world is gonna pull through
Don't give up
You've got a reason to live
Can't forget you only get what you give"

New Radicals - You only get what you give

*seufz* Realistisch & hoffnungsvoll in Balance. Es ist so wahr ...

7.4.07 20:46


titelt eine hübsche Postkarte, die ich letztens beim Aufräumen wiedergefunden hab. Und besagte Frage sollte man sich durchaus zwischenzeitlich mal stellen. Doch bevor man jetzt ein schlechtes Gewissen bekommt ... manchmal sollte man sich auch die umgekehrte Frage stellen. Gebe ich mehr als ich nehme?

Auf den ersten Blick mag es ja nicht so fatal erscheinen mehr zu geben, ist ja doch im Grunde etwas positives. Allerdings ist es meiner Meinung nach noch nichtmal Egoismus, wenn man auch daran denkt, was man selber so zurück bekommt für alles was man tut - es ist einfach nur vernünftig.

In letzter Zeit wird mir immer wieder an den verschiedensten Dingen klar, dass es im Leben eigentlich immer um Gleichgewicht geht. Irgendwie im Sinne von Yin und Yang, auch wenn es ums Geben und Nehmen geht. Solange man alles ausgeglichen tut, ist eigentlich kaum etwas falsch.

Daraus könnte man ne super Religion basteln. Hmmm ...

17.4.07 14:16


Zum Stande der Emanzipation ...

und der Jugend :D Manchmal sagt ein Lied mehr als alles philosophische Blabla.

-> http://profile.myspace.com/freakfotzen

Anhören & genießen. 

17.4.07 14:22





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