Advertising Space <~(-_-)~>
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Worum geht's?
  Autor
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

Can we climb this mountain? ~ I don't know

Webnews



http://myblog.de/vnightsky

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Markinihilatismus, Satz 1

Nachdem die Gemeinde der Markinihilisten nun schon auf zwei Mitglieder gewachsen ist, folgt nun der erste Satz der neuen Lehre. Die Ideen werden als Sätze veröffentlicht und nicht als Gebote, Richtlinien oder ähnliches. Jeder kann selbst entscheiden ob er den jeweiligen Sätzen Beachtung schenkt.
So ist das eben mit solchen Dingen, uns steht es nicht zu Menschen etwas zu befehlen.

Das Leben stellt einen jeden vor ein schwieriges Problem: Jeder Mensch möchte Freiheit, Kontrolle über sein Leben und eine Ziele. Dies ist die Grundlage für das Streben nach Glück. Glück ist unmöglich fest zu definieren, daher muss jeder für sich selbst entscheiden wie sein Glück aussieht.

Jedoch wird diese Freiheit des Menschen immer dort beschränkt wo er auf andere Menschen trifft. Wenn man mit Menschen zusammenlebt, muss man auch auf Freiheiten verzichten können um ein Gebilde wie eine Gruppe und einen Staat zu bilden.

Der einzige Weg beides sinnvoll zu vereinen ist, Freiheit und Unfreiheit in einem gesunden Verhältnis zueinander zu halten.

Daher Satz 1; Leben

Das Leben sollte im Gleichgewicht sein, zwichen Freiheit und Unfreiheit und allen weiteren Aspekten.

1.6.07 23:28


Sollte es dich glücklich machen ...

... etwas zu geben?

Bevor wir uns mit der Frage auseinander setzen, versuche ich mal eine Definition von Glück. Wobei eine spezielle Definition wohl kaum möglich ist. Glück ist etwas höchst individuelles, ähnlich dem Sinn des Lebens. Wohl jeder versteht darunter etwas anderes und doch ist sowohl Glück als auch der Sinn das was für uns für unsere Leben am meisten Wünschen. Würde ich zumindest sagen.

 Nunja, sollte es daher glücklich machen anderen zum Glück zu verhelfen? Kann es? Definitiv. Sollte es? Wenn dem so wäre, dann wäre die Erde ein weitaus freundlicherer Platz zum Leben. Vorschreiben kann man es niemanden, raten sollte man es jedem.

 Natürlich gibt es auch hier wieder Einschränkungen wie bei so ziemlich allen Themen (Gleichgewicht eben ): Zu seinem Glück zwingen sollte man niemanden, es ist höchst anmaßend zu behaupten dass man das Glück eines anderen besser kenne als er selbst. Wobei es natürlich auch hier nicht immer falsch ist jemanden zu seinem Glück zu zwingen.

Hach ja, allgemine Aussagen sind hier sehr schwierig.

Und sein eigenes Glück sollte man nicht vernachlässigen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Es ist einfach gesund. 

1.6.07 23:39


42 ...

... hab auch mal über die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest nachgedacht. Hat nicht ganz 7,5 Millionen Jahre gedauert. Dafür hab ich auch keine Antwort auf die Frage. Auch nicht die Frage selber.
Aber dafür mal wieder eine These.

"Das Leben ist ein Wettrennen mit den eigenen Ansprüchen. Wer gewinnen will läuft synchron."

Was sind diese Ansprüche? Alles was man sich im Leben als Ziel setzt, alles was man als wichtig erachtet zu tun, alles was man braucht um glücklich zu sein. Entweder man läuft seinem Glück hinterher oder man verliert es aus den Augen. Naja oder man ist eben mit den Ansprüchen im Einklang. Gibt viele Menschen die das schaffen und können.

25.6.07 23:30





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung