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Can we climb this mountain? ~ I don't know

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Sollte es dich glücklich machen ...

... etwas zu geben?

Bevor wir uns mit der Frage auseinander setzen, versuche ich mal eine Definition von Glück. Wobei eine spezielle Definition wohl kaum möglich ist. Glück ist etwas höchst individuelles, ähnlich dem Sinn des Lebens. Wohl jeder versteht darunter etwas anderes und doch ist sowohl Glück als auch der Sinn das was für uns für unsere Leben am meisten Wünschen. Würde ich zumindest sagen.

 Nunja, sollte es daher glücklich machen anderen zum Glück zu verhelfen? Kann es? Definitiv. Sollte es? Wenn dem so wäre, dann wäre die Erde ein weitaus freundlicherer Platz zum Leben. Vorschreiben kann man es niemanden, raten sollte man es jedem.

 Natürlich gibt es auch hier wieder Einschränkungen wie bei so ziemlich allen Themen (Gleichgewicht eben ): Zu seinem Glück zwingen sollte man niemanden, es ist höchst anmaßend zu behaupten dass man das Glück eines anderen besser kenne als er selbst. Wobei es natürlich auch hier nicht immer falsch ist jemanden zu seinem Glück zu zwingen.

Hach ja, allgemine Aussagen sind hier sehr schwierig.

Und sein eigenes Glück sollte man nicht vernachlässigen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Es ist einfach gesund. 

1.6.07 23:39
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Eva / Website (2.6.07 22:26)
Hey hey... Sehr interessante Seite hast du da. Zum Thema Glück: Sein eigenes Glück nicht zu vernachlässigen ist weder egoistisch noch einfach nur gesund - es ist m.E. notwendige Voraussetzung, um "Glück geben" zu können. Oder hat dich ein Miesepeter schon mal in Hochstimmung gebracht?...

MfG,
die 100%ig Sekularisierte und 78%ige Buddhistin


Eva / Website (3.6.07 12:49)
Zufrieden wäre ich mit 50kg. Sollte ich es weiter schaffen wäre es schön (der Traum von den 45kg ^^), aber wenns nicht geht gehts eben nicht. Bis zu einem gewissen Punkt kann man an sich arbeiten, aber irgendwo muss man die eigene Person mit ihren physischen und psychischen Eigenheiten auch akzeptieren, sonst hat man in sämtlichen lebensbereichen ein Problem.


Eva / Website (3.6.07 18:49)
Ich höre die Frage nicht andauernd. Und selbst wenn es so wäre - wenn sie so nett gestellt wird beantworte ich sie doch gerne! *lächel*

Als attraktiv empfinde ich mich in der Tat nicht, aber das hat nur sekundär mit meinem Gewicht zu tun. Und es geht auch nicht darum ob ich mich als attraktiv empfinde (Gott bewahre - diesen Anspruch stelle ich gar nicht!), sondern lediglich darum, mich selbst akzeptieren zu können. Im Moment ist es so, dass ich mich einfach nicht wohlfühle in meiner Haut... Aber das tangiert dich wohl eher perifär.


Eva / Website (3.6.07 21:58)
Du siehst keinen Wohlfühlgewinn darin, in deine alten Hosen zu passen ohne dich wie eine zusammengeschnürte Leberwurst zu fühlen?... - Nun, ich schon.
Worin siehst du denn dann einen Wohlfühlgewinn, wenn ich fragen darf?


Eva / Website (3.6.07 23:43)
Der Verlust von 5 Kilo ist bei meiner Körpergröße (wobei man da kaum von "Größe" sprechen kann) deutlich sichtbar und bedeutet 1-2 Nummern Unterschied beim Klamottenkauf.

Untergewicht? Hmmm... Das wäre für mich ein Traum. Dranfuttern kann man immer - ich zumindest. Wobei es drauf ankommt wie stark untergewichtig du bist, wenn dein BMI unter 18 liegt ists natürlich besorgniserregend.

Ich muss gestehen dass es mich verwundert diese Antwort von dir zu hören. Nach all dem was ich auf deinem Blog so gelesen habe hätte ich erwartet, dass du ziemlich genaue Vorstellungen vom persönlichen Wohlfühlgewinn hast! =)


Eva / Website (20.6.07 23:34)
Böse.
Sie wissen nun eben alle, dass ich nen Knall habe.

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